header2019

"Was ihr für einen dieser Geringsten

nicht getan habt..." 

 

Das mach' ich mal ! 

Jesus droht nicht. Jesus droht nie.
Das muss ich erst einmal festhalten.

Und was uns wie eine Drohung klingen könnte, ist eine ernste Mahnung – und zwar eine Mahnung aus Liebe.

Auch dieses Gleichnis ist eine Mahnung aus Liebe und nichts anderes. Die Mahnung heißt: Kümmere dich um mehr als nur um dich. Zeige nicht nur auf dein Haus, dein Einkommen, dein Schwimmbad. Lege deine Finger auch auf die Wunden der Nachbarn und die Wunden der Welt. Und warum soll ich das tun? Weil mich das heil macht. Darum soll ich das tun. Damit ich an mir selbst nicht ersticke wie der Kornbauer, der nur eine Sorge hatte: immer größere Scheunen für den eigenen Besitz.

Im Blick auf die Adventszeit kann das nur heißen, die Wunden der Welt ein wenig zu heilen mit dem, was ich an Geld oder Zeit übrig habe. Das muss nicht viel sein. Das darf ein wenig weh tun. Ich soll ja spüren, wie sich mein Gewissen ein wenig erleichtert durch mein Opfer. Ich tue das einmal für mich und für mein Gewissen. Ich tue es aber auch um Jesu willen. Was ihr für meinen geringsten Bruder getan habt, sagt Jesus, das habt ihr mir getan. Da kann ich nur sagen: Das mach ich mal.

Text: Michael Becker in image 08/08 zu Matthäus 25,31-46

Gottesdienste

Weitere Gottesdienste


Zimmer frei?

Herbergsuche

an den Weihnachtstagen 2020 ...

Firmung 2020/2021

"Leinen los" - so geht es weiter in Corona-Zeiten ...

Erstkommunion Kahl 2021

Erstkommunion 2021

Jesus, unser Freund ...

Zählung der Gottesdienstbesucher

Am 7. und 8. November wurde im gesamten Bistum Würzburg die Zahl der Gottesdienstbesucher ermittelt ...

Bischof Dr. Franz Jung

Brief des Bischofs

zur aktuellen Entwicklung ...

Pastoral der Zukunft

Neuigkeiten aus dem Diözesanrat

 Bericht über das Treffen am 16. und 17.10.2020 ...

­