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Wie kann ich das eigene Kreuz tragen?

Manchmal ist es ja wirklich zu groß und zu schwer, meine Kraft zu gering. Eine Hilfe kann sein, das eigene Kreuz zu begreifen als ein kleines Teil des großen Kreuzes Jesu. Denn dann trage ich nicht mehr allein, darf darauf vertrauen, dass Jesus mitträgt. Und hoffen, dass auch mein Kreuz nicht das letzte Wort hat, wie Jesu Kreuz von der Auferstehung überwunden wurde.

Text aus image 6/09 

 

Ausgelegt !

„Für wen halten mich die Leute? – Für wen haltet ihr mich?“ 
Für Bibelwissenschaftler steht fest: Das ist die zentrale Frage im Markusevangelium. Die Leser von Markus wollten eine Antwort auf die Frage, wer dieser Jesus aus dem verrufenen Nazareth eigentlich ist. Gleich im ersten Satz verrät Markus die zentrale Botschaft, und genau in der Mitte des ganzen Textes bekennt es Petrus noch einmal:
Du bist der Sohn Gottes.

Für uns, die wir jeden Sonntag dieses Glaubensbekenntnis ablegen, ist so ein Satz vielleicht gar keine Sensation mehr. Aber welche Konsequenzen hat dieses Bekenntnis? Was wird anders in unserem Leben, weil wir einen Verachteten und Gekreuzigten als Heiland verehren? Was tun wir (und was lassen wir), weil er uns in seine Nachfolge ruft? Ein Lippenbekenntnis reicht nicht – das macht Jesus dem Petrus schnell klar, wenn er ihn zwei Zeilen weiter zusammenstaucht: Du willst nicht, was Gott will.
Er will, dass wir uns verlieren an seine Botschaft und sein Beispiel. Mit allen Konsequenzen.

Text: Christina Bramkamp in image 6/09 zu Markus 8,27-35

 

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