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Liebe Mitchristen,

mit großen Schritten gehen wir dem Ende des liturgischen Jahres entgegen: der November mit seinem Christ-König-Fest beschließt das Kirchenjahr.

An einen König denken heißt, seinen Hofstaat, Prunk und Pracht, Thron und Krone in den Blick zu nehmen. Aber am Ende des Kirchenjahres steht Christus, der König, alles andere als mächtig da. Geboren in der Krippe, gefesselt vor Pontius Pilatus, verhört, gekreuzigt und gestorben am Kreuz.

Jesus Christus ist ein König, der ein Hirte ist, dem ein Schaf mehr bedeutet als die 99 anderen; er ist ein König, der sich von einer Frau, die viele Sünden begangen hat, seine Füße mit ihren Tränen waschen, mit ihren Haaren trocken und dann küssen und salben lässt; er ist ein König, der den kleinen Zachäus wahrnimmt; er ist ein König, der mit einem Wort die Steine aus den Händen fallen lässt; er ist ein König, der das Reich der Wahrheit, der Gerechtigkeit und Liebe auf Erden aufrichten will. Er ist ein König, der den Armen die Frohe Botschaft, den Gefangenen Befreiung, den Blinden das Augenlicht und den Zerschlagenen die Freiheit bringt. Bei ihm stehen nicht die Mächtigen im Mittelpunkt, sondern die am Rande Stehenden, die keine Stimme und keine Fürsprecher haben. 

Für die Durchsetzung seines Anspruches verzichtet er auf jede Gewalt, denn sie steht im Widerspruch zur Liebe, die er nicht nur verkündet, sondern die er auch gelebt hat.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Beschluss des Kirchenjahres, eine gesegnete Zeit und einen freudigen Beginn des Advents.

Pfr. Mariusz Kowalski

 

 

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