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Liebe Mitchristen hier in Kahl,

wie Sie alle wissen, arbeite ich bisher mit einer halben Stelle in Wasserlos als Krankenhausseelsorgerin und mit der anderen halben Stelle als Gemeindereferentin in Kahl.

Für mich persönlich habe ich in den letzten Jahren im Einsatz im Krankenhaus gemerkt, dass ich die Aufgaben der Klinikseelsorge sehr gerne übernehme. So habe ich mich entschieden, ganz in die Krankenhausseelsorge zu wechseln. Jetzt ist es so weit - ab 1. August werde ich mit einer halben Stelle als Seelsorgerin am Klinikum Aschaffenburg und mit der anderen halben Stelle weiterhin im Krankenhaus in Wasserlos arbeiten. 
Ende Juli geht somit mein Einsatz hier in Kahl zu Ende. Das geht sehr schnell - das Bewerbungsverfahren war auch recht kurzfristig.
Aber ich denke, der Zeitpunkt ist trotzdem der richtige. Jetzt ist alles in Planung für die Pastoralen Räume und man kann sich so im Raum Alzenau - Kahl - Karlstein auf die neue personelle Situation gleich mit einstellen. 

Ich bin dankbar für die Zeit hier in Kahl, in der ich viele aktive und engagierte Menschen kennenlernen konnte, vielen Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen begegnet bin und mit Ihnen zusammen arbeiten, diskutieren, nachdenken, beten, und glauben durfte. 
Danke unserem Firmteam, die mit viel Engagement hervorrragende Arbeit leisten für unser Firmlinge.
Danke dem Kinderkirchenteam und dem Familienzeitteam.
Danke Pfarrer Riewald und Pfarrerin Woudstra von der Evangelischen Gemeinde.
Danke den Krankenkommunionhelferinnen.
Danke denen, die immer wieder zum Bibel teilen gekommen sind – es waren gute Abende!
Danke Frau Jungblut-Glaab im Pfarrbüro.
Danke Frau Müller für die Unterstützung bei den verschiedenen Gottesdiensten.
Danke den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung.
Ein besonderes Danke sage ich Pfarrer Kowalski für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Danke den Gästen der Seniorentagesstätte, den Bewohnern der Seniorenresidenz, den Menschen, die ich zur Krankenkommunion besuchen durfte, für so viele gute vertrauensvolle Begegnungen.
Danke den Familien, die ich in der Trauer begleiten durfte – für das Vertrauen und die Offenheit.
Danke allen, mit denen ich hier in Kontakt kommen, die mich in meinen Aufgaben unterstützt haben und mit denen ich hier ein Stückchen Leben und Glauben teilen durfte.

Für die Zukunft der Pfarrei und des Pastoralen Raumes wünsche ich Ihnen allen, viel Offenheit und Vorfreude auf neue Begegnungen, viel Mut die Dinge anzupacken und wo es gut und sinnvoll ist manches zu verändern, gute Ideen, viel Vertrauen auf Gott und immer ein offenes Auge, ein waches Herz für jeden einzelnen Menschen, der Ihnen begegnet - ich glaube, darin liegt eine unserer wichtigsten und schönsten Aufgaben als Christen. 

Ihnen allen Gottes Segen und alles Gute für Ihre Zukunft!

Andrea Englert, Gemeindereferentin

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