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an den Weihnachtstagen 2020.

An Weihnachten haben sich nicht nur Maria u Josef auf Herbergsuche auf den Weg gemacht. Viele Familien waren an den vergangenen  Weihnachtstagen unterwegs.

Unterwegs auf der Suche nach meinem Zeichen der Herberge "Hope" (zu Deutsch: Hoffnung)!

Diese Hoffnung erfüllte sich schon im Vorfeld mit der Bereitschaft an dieser besonderen Herbegsuche mitzugestalten.

Es fanden sich schnell zentrale Orte in Kahl und liebe Menschen, die bereit waren ihre Schaufenster, oder ihre Zeit als "Plakategestalter" zur Verfügung zu stellen. Es wurde gebastelt, gewerkelt, getextet und auf Band augenommen!  Aufgeschlossen, Schlüssel anvertraut und Fenster geputzt! Ein herzliches Vergelt`s Gott dafür an alle Beteiligten! 

Und dann kam die Hoffnung auf trockenes Wetter, reges Interesse und rücksichtsvolle, Abstand voneinander wahrende Besucher!

Und auch diese Hoffnung wurde erfüllt und sogar übertroffen!

Vielen Dank auch an dieser Stelle allen "Herbergsuchenden ", die sich zum Teil zu ungewöhnlichen Uhrzeiten auf den Weg gemacht haben und mit freundlichen Blicken von weitem und ohne räumliche Nähe ein gesegnetes Fest wünschten!

So konnte in unseren Herzen auch unter erschwerten Bedingungen Gottes Liebe ins Zentrum des Weihnachtsfestes rücken.

Und vielleicht gerade durch dieses Erahnen der Strapazen Christi für uns, diese tiefe Liebe spürbar werden. 

So lassen wir bildlich gesprochen Gott weiter in uns wachsen, nehmen ihn mit in unser Leben, unseren wenn auch ungewöhnlichen Alltag, so dass die Hoffnung weiter wachse.

Denn auch Gott hat es nicht bei dem Wunder der Heiligen Nacht belassen!

Allen Familien ein gesegnetes, hoffnungsvolles Jahr mit vielen kleinen und großen Wundern!

Euer Hope

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