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Danke

Mit dem Christkönigssonntag endet das Kirchenjahr. Der erste Advent bezeichnet den Beginn eines neuen liturgischen Jahres mit seiner ganzen Fülle an Feierlichkeiten und Festen, in denen wir die Heilsgeschichte feiern.

Grafik Pfarrkirche St. Margareta

Im Namen der Kirchenverwaltung bedanke ich mich bei den Frauen, die vor den Beerdigungen den Rosenkranz gebetet haben für Ihre Spende in Höhe von 160€ für die anstehende Renovierung unserer Pfarrkirche. Ebenso gilt unser Dank Herrn Dr. Andreas Heeg und allen Mitwirkenden beim Musikalischen Abendlob am 20. Oktober, die die gesammelten Spendengelder in Höhe von 150€ übergeben haben. Auch diese Summe kommt der Renovierung unserer Pfarrkirche zugute.

Pfarrer Mariusz Kowalski

Geldmünzen

Bei der am 30. November stattgefundenen Wahl der weltlichen Vertreter zum Diözesansteuerausschuss, wurde Herr Siegfried Bahlke, Mitglied der Kirchenverwaltung Kahl, gewählt.

Zu seiner Wahl gratulieren wir ihm herzlich und wünschen Gottes Segen für sein Wirken in diesem diözesanen Gremium.

Am 9. und 10. November wurde im gesamten Bistum Würzburg die Zahl der Gottesdienstbesucher ermittelt.

In den beiden Messen unserer Pfarrei wurden insgesamt 292 Gottesdienstbesucher gezählt. 28 Männer, 44 Frauen und 4 Kinder besuchten die Vorabendmesse; die Eucharistie am Sonntag, dem Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder, feierten 73 Männer, 100 Frauen und 43 Kinder.

Unsere Pfarrei zählt 3449 Katholiken (Stand 10.2019). Leider bedeutet dieses Zählergebnis, dass nur 8,4% davon an den oben genannten Gottesdiensten teilnahmen.

mk

Unter Gottes Segen begann am Montag, dem 16. September 2019 für 33 Interessierte aus der Pfarrei St. Margareta Kahl, der Pfarreiengemeinschaft Lumen Christi entlang der Mömling und aus weiteren Pfarreien am Untermain die Pilgerreise zu den wichtigsten kulturellen und geistlichen Zielen in Südpolen. 

Sehr bequem durften wir die Reise im Bus zurücklegen, ganz ohne die üblichen Strapazen einer Pilgerschaft auf uns zu nehmen. Ein Luxus, den uns Pfarrer Mariusz Kowalski gleich zu Beginn bewusst machte. Trotz aller Annehmlichkeiten versprach die Reise, durchaus auch anstrengend zu werden - uns erwartete ein volles Programm. Die Busfahrten und die Besuche der unzähligen wunderbaren Gotteshäuser nutzten wir für geistliche Impulse und für gemeinsames Singen und Beten. Die vielfältigen Ziele stellten darüber hinaus auch ein buntes kulturelles Portfolio dar.

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